
„Der Wanderer, einmal ein „Hornochse“, dann ein „Lackaffe“, schließlich ein „Mondkalb“, besucht eine alte, offenbar demente Frau, früher wohl seine Amme, und kraxelt auf der Suche nach Kindheitserinnerungen durch das Gebirg’. Ob er nun am Ende Opfer der Natur, der Sprache oder seiner eigenen Wahrnehmungstäuschung wird, bleibt in dieser wunderbar enigmatischen Geschichte unentscheidbar.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
Gosia Machon hat zu “Im Gebirg” eine Serie von Bildern gemalt, die die Brüchigkeit des Erzählten und seine Vielschichtigkeit einfangen und grafisch strukturiert wiedergeben.